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Virtual-Reality-Therapie

Ein neuer Ansatz bei Angststörungen, welcher auf den Theorien der kognitiven Verhaltenstherapie basiert (KVT).

Was ist das?

Die Virtual-Reality-Therapie (VRT) verwendet Soft- und Hardwareressourcen, um eine virtuelle Umgebung zu erstellen und dem Patienten eine simulierte Erfahrung zu ermöglichen. Der Patient taucht dank Brille und Kopfhörer in eine virtuelle Realität ein.

Verschiedenste Phobien wie Höhenangst, Angst in der Öffentlichkeit zu sprechen oder Flugangst können durch visuelle und akustische Reize ausgelöst werden. Mit der VRT taucht der Patient in diese virtuelle Welt ein, begleitet durch einen Therapeuten, der die Parameter steuert und die Reaktionen des Patienten überwacht.

Die VRT passt die virtuelle Umgebung den Reaktionen des Patienten an und identifiziert phobische Reize so genau wie möglich. Die Therapie basiert auf dem Prinzip der Gewöhnung und der fortschreitenden Desensibilisierung.

Auch die Erweiterte Realität kann verwendet werden. Sie ermöglicht die Einführung von Syntheseelementen in die indirekte Wahrnehmung der realen Umgebung des Patienten (mittels eines Bildschirms).

Eine VRT kann erst nach einem Gespräch mit einem Therapeuten beginnen. Dieses dient dazu, allfällige Kontraindikationen aufzudecken sowie medizinische Indikation und Therapieziele zu bestimmen.

© 2021 Les Toises – psychiatrisches und psychotherapeutisches Zentrum
Les Toises - Centre de psychiatrie et psychothérapie ist eine Dienstleistungsmarke von GAMMED AG, Baarerstrasse 137, 6302 Zug

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